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Ich-Einfach unverbesserlich 2 Review

 

 

 

 

Wie kommt es das ich an einem Abend 3 neue Kinofilme reviewe? Sagen wir es mal so: Das Schuljahr ist morgen vorbei und ich hatte sowieso ausnahmsweise mal zu viel Geld über. Also ging es gestern Abend in die Preview von Die Unfassbaren und heute 15.15 in Ich-Einfach unverbesserlich 2 und 17.45 in The Call.
Jetzt geht es um Ich-Einfach unverbesserlich 2

Was Piere Coffin und Chris Renaud 2010 schufen, war einfach magisch und für mich damals als 13 jähriger genau so witzig wie für kleinere Kinder. Der Film war nicht nur originell und lustig, sondern auch total niedlich und voller magischer Momente. Ich weiß noch wie verzaubert ich damals war, als Agnes sagt: „Es ist so flauschig, Ich werd wahnsinnig!“ Und das damalige Highlight schlechthin! Die kleinen gelben Minions, die auch für einige Lacher sorgten wie zum Beispiel mit ihrem Einkauf.

Dementsprechend ging ich mit hohen Erwartungen in Teil 2, doch wie ich mit Entsetzen feststellen musste, war der ganze Zauber und die Niedlichkeit verschwunden. Nicht nur die Story ist flacher geworden, sondern auch der Humor! Ich verstehe es einfach nicht, wie es lustig sein kann für kleine Kinder wenn Leute überfahren werden oder in Zeitlupe geschossen wird! Die Screentime der Minions war okay, jedoch konnten mich die Nebencharaktere überhaupt nicht mehr überzeugen, ich fand die eher peinlich, wie El Macho schon am besten zeigt! Neben dem flachen Humor und Charakteren zog auch die peinliche kleine Liebesgeschichte zwischen Margo und Antonio den Film erheblich runter.
Nach dem völlig überraschenden Erstling folgte ein flacher nur halbwegs lustiger Film, den man auf keinen Fall mit Teil 1 vergleichen sollte! Was in Teil 1 durch Niedlichkeit und Humor ins Auge fiel, wurde hier durch krankhafte Versuche lustig zu sein ersetzt. Das fiel mir auch im Kinosaal auf! Während die kleinen Kinder immer lachten, meißtens grundlos, war die Oma neben mir und die Eltern vor mir genau so wie ich ziemlich still!
Die einzigen Lacher kommen von den Minions die einfach total cool sind und den Film gerade noch so retten!

Fazit: Der Zauber ist weg, was folgt ist nicht überzeugend und manchmal sogar einfach nur noch dümmlich. Wäre es nicht doch besser gewesen, nach Teil 1 nur noch den Minion-Film zu machen? Aber nein, man war ja nur noch auf den Profit aus, und das markt man leider!

★★

11.7.13 22:10


Unstoppable Review

Pro 7 bat mal wieder gute Abendunterhaltung an, jedoch wollte ich nicht erst um 22.30 fertig sein wenn der Film nur 90 Minuten geht. Also bin ich schnell zur Videothek gedüst und habe ihn mir ausgeliehen.

 

Leider handelt es sich hierbei um Tony Scotts letzten Film, werde ich nicht pietätlos über den Film herziehen, was ich zum Glück auch nicht muss. Bei Unstoppable handelt es sich um einen Actionthriller nach einer angeblich wahren Geschichte (keine Ahnung ob`s stimmt, wird ja mittlerweile bei jedem dritten Film erwähnt (; )

 

Der Zuschauer wird schnell in das Geschehen eingeleitet und natürlich ist es einem bewusst wie das Ganze ausgeht, aber neben dem Inhalt zählt ja auch die Verpackung. Und diese ist in Unstoppable mehr als überzeugend und anregend. Die Darsteller sind durchweg gut und das Tempo wird in hier durchgehend über Puls 180 gehalten! Die Inszenierung ist sogar so klasse dass manchmal dem Zuschauer der Atem stockt. Ich will sogar fast meinen dass die fette Explosion in der Mitte des Filmes nicht hätte sein müssen, denn ich war derart gefesselt vom Thrill, dass ich auf die auch auch hätte verzichten können.

 

Unstoppable ist ein Muss für jeden Fan von guten Thriller und Actionfilmen und wenn ihr mal nichts zu tun habt und einfach nur Lust auf gute Unterhaltung habt lege ich euch Unstoppable ans Herz!

 

Tony hatte hiermit vor seinem Suizid nochmal gezeigt, dass er der Mann in Hollywood war für gute Thrillerfilme und somit beende ich mein heutigen Review mit einem Rest in Peace Tony!

★★★

 

8.7.13 11:49


Sinister Review

 

 

 

Horror ist ein wirklich schwieriges Genre. Entweder man hat Found Footage oder etwas anderes abgekautes! Von Sinister hatte ich vor meinem Sichten nur gutes gehört und somit dachte ich „Das könnte ja ein gruseliger Abend werden“. Da ich aber im letzten Jahr fast nur Gurken wie Paranormal Activity 4 und The Devil Inside gesehen habe, hatte ich leider Gottes einen faden Beigeschmack inklusive. Doch dafür klang die Story einfach viel zu gut und viel zu ungewöhnlich, weshalb ich dann einfach nicht mehr wiederstehen konnte.

 

Zum Glück habe ich mich von der Geschichte anlocken lassen, denn sonst hätte ich wahrscheinlich den spannendsten Film der letzten 5 Jahre verpasst! Sinister besticht vor allem durch seine extrem ängstliche, bedrohliche und düstere Atmosphäre. Dazu kommt noch die Tatsache, dass der Film fast ausschließlich nur bei Nacht spielt. Aber am gruseligsten sind meiner Meinung nach die Snuff-Filme. Selten musste ich beim Film gucken so aufspringen vor Schreck!

 

Scott Derrickson schafft es zum Glück diese Spannung konsequent zu halten und beweist hiermit nicht nur, dass er ein Mann für enorm spannende Filme ist, sondern auch ziemlich gute Geschichten erzählen kann. In der Hauptrolle dürfen wir den großartigen Ethan Hawke sehen, der einfach brilliant spielt. Ebenfalls muss ich sagen, dass mir seine kleine Tochter im Film sehr gut gefallen hat!

Was am Ende des Filmes bleibt ist ein ekelhafter Beigeschmack, da das Ende endlich mal durchzieht und ziemlich schockierend ist. Vielleicht kann es auch sein, dass der Film eventuell einige Alpträume hervorgerufen hat.

 

Was am Ende bleibt ist ein exzellenter, spannender, atmosphärischer und stark gespielter Horror-Thriller, der sich mehr als einmal lohnt. Für einige mag ich vielleicht übertreiben, aber was für mich bleibt ist nichts weiter als einer der besten Horrorstreifen im 21 Jahrhundert!

 

★★★★★

7.7.13 14:40


Fast and Furious 6 Review

 

 

Männerfilme sind ja gerade deswegen so markant, weil sie ein Drehbuch haben, welches man in ungefähr 3 Sätzen erzählen kann und vor allem testosterongeschwängerte Action hoch fünf bieten! Es gibt viele Filme, die so etwas sein wollen, jedoch nur wenige die es auch wirklich schaffen.

 

Rob Cohen schuf im Jahre 2000 einen Actionfilm, der sich vor allem mit illegalen Rennen beschäftigt hat. Wenn man jetzt Fast and Furious 6 mit dem Erstling vergleicht, hätte das wahrscheinlich so viel Sinn wie Pulp Fiction mit einer Telenovela zu vergleichen. Teil 5 hat bereits klargemacht, dass Fortsetzungen endlich mal was neues bieten müssen und somit gabs in Teil 5 keine Underground-Street-Race-Action mehr sondern einen Coup mit enorm hohen Blechschaden.

 

Und Teil 6 ist im Grunde genommen nichts anderes und genau das, was wir Fans  nach den bombastischen Trailern erwartet haben. Die Crew ist fast vollzählig wieder am Start, leider fehlen Tego Calderon und Don Omar, die Klosprengung war mein persönliches Highlight neben der Tresorverfolgungsjagd in Teil 5. In diesem Teil haben wir Gina Carano mit dabei, die bereits in Haywire gezeigt hat, dass sie ordentlich kämpfen kann. Luke Evans ist als Bösewicht ebenfalls mit dabei.

 

Zu Anfang muss man natürlich gleich sagen, dass man keine Oscarreifen Leistungen erwarten darf! Jeder Macht seine Sache gut und ist vor allem mit Spaß dabei. Ohne Spoilern zu wollen weiß man jedoch sofort wo die Geschichte hingeht. Wenn man aber nochmal den Einstieg meines Reviews liest müsste klar sein wieso . (: Aber wen interessiert schon die Story. Wir wollten Action sehen und davon bekommen wir jede Menge.

 

Es gibt jede Menge Explosionen, Kloppereien und geile Autos. Es wurde wieder mächtig an der Schwerkraftschraube gedreht, doch wird es in diesem Jahr wahrscheinlich keinen Actionfilm geben der so wird wie dieser und das sollte man ausnutzen. Ob nun Flugzeuge mit Autos vom Himmel geholt werden, oder Polizeiautos wie Pfannkuchen gedreht werden, hier hat wirklich jeder Spaß. Aber die echten Highlights sind die wahnsinnige Autobahnsequenz, die hat mir wirklich den Mund aufgerissen oder auch der sehr schmerzhafte Kampf zwischen Michelle Rodriguez und Gina Carano. Es herrschte konsequent gute Stimmung im Kino und man wird zum Teil aus dem Lachen nicht mehr raus kommen!

 

Nach einem mehr oder weniger zufriedenstellenden Ende gibt es nochmal einen kleinen Ausblick auf den nächsten Teil, also rennt nicht gleicht aus dem Kino wenn der Abspann einsetzt bzw. schaltet bei Heimkinorelease nicht gleich den Player aus!

 

Fast and Furious 6 ist super Sommerunterhaltung und ist sowieso für Fans der Reihe ein Muss. Es gibt Action, Musik, Ladies und eine Menge Spaß die auf euch warten. Und wer den Trailer noch nicht kennt, sollte ihn auch nicht gucken, denn wenn ihr bei dem Film überrascht werdet, bin ich so ziemlich der Meinung, dass ihr am Ende aufstehen werdet und anfangt zu applaudieren!

 

★★★

7.7.13 12:57


Stirb Langsam-Ein guter Tag zum Sterben Review

 

 

 

Nach der ganzen Menge an schlechten Rezensionen zu diesem Film, enstand zugegebener Weise bei mir ein gewisser Reiz auf diesen Film und natürlich vorallem die Frage, ob er denn wirklich so extrem schlecht ist, wie alle behaupten.

Bevor ich mich aber voll und ganz über diesen Film auskübeln werde möchte ich die 4 vorherigen Filme nochmal schnell ins Rampenlicht werfen. Mit Stirb Langsam 1 haben wir wahrscheinlich die Mutter aller Hostage-Filme. Blutig und einfach nur spaßig! Teil 2 konnte die Action und vorallem die Stimmung halten, während Teil 3 vorallem deutlich zu lang war und für mich außer ein paar knalligen Actionszenen nichts mehr zu bieten hatte. Teil 4 wandte sich schon mehr davon ab, indem er saugeile Action bot und einen coolen John McClane. Wenn ich nun dies hier zuammenfasse muss ich zugeben, dass jeder Film seinen gewissen Reiz hatte und beim ersten sehen doch sehr viel Spaß bereitet hat.

Mit einem postitiven Hintergrundgedanken ging ich an den Film "A good Day to die Hard" ran. Doch dieser doch recht positiver Gedanke verflog innerhalb der ersten 20 Minuten. In diesen haben wir eine Verfolgungsjagd auf Cobra 11 Niveau. Tausende Autos werden wie wild durch die Luft geschleudert, dass Hermann Joha wahrscheinlich schon am Speichel erstickt wäre. Ich habe nichts gegen unrealismus, aber wenn man versucht eine geile Verfolgungsjagd zu bieten und letztenendes aber nur versucht durch Boom-Boom diese auf 20 Minuten zu stretchen, trifft das bei mir nicht gerade auf meine harmonische Ader! Außerdem wusste ich garnicht, dass Mr.McClane ein Mann ist der andere Leute schlägt und sich darüber lustig macht. Es kam mir fast so als hätte man versucht eine Actioncomedy drauszumachen, was man in der deutschen Synchro wieder total unterstützt. Allein diese Passage wirkt doch schon unfreiwillig komisch, wenn man bedenkt was John mal für ein harter Brocken war, aber da gabs ja noch Holly um die er kämpfen musste. Wer jetzt schon denkt es geht nicht mehr peinlicher und blöder sollte lieber ausmachen, denn was sich in der letzten halben Stunde entbößt ist einfach nur grottenschlecht. Es geht nach Pripyat, ja genau dem Vorort von Chernobyl! Doch diese Tatsache reicht natürlich noch nicht, es geht noch ein Stück peinlicher! Die Bad Guys haben eine kleine Spraydose die die Radioaktivität wegmacht! Als wäre die Tatsache nicht schon blöder, dass John und Jack in einer Wasserbecken voller radioaktives Wasser springen lustiger.

Man könnte doch beinahe schon meinen dass die Handlung schon schlimm genug ist, aber ich muss euch leider sagen, dass es noch schlechter geht, wenn man mal die Schauspieler anguckt. Bruce Willis spielt nicht mal mit halb so viel Freude die Rolle seines Lebens. Man könnte sogar meinen er habe das Geld gebraucht. Glänzte er noch in dem 10 Minuten Auftritt in Expendables 2 sieht er hier einfach blass aus. Jai Courtney ist nicht ganz so hölzern aber immer noch Mittelmaß. Cole Hauser hat die Hackfresse im ganzen Film bekommen, aber so schnell wie er kommt, stirbt er auch wieder. Doch am schlimmsten war der Traumtänzer im schwarzen Anzug. Die ganzen Zeit nur am dummen Lachen und am Mörchen fressen. Peinlich,Peinlich!

Ich hätte es mir gewünscht nach 88 Minuten filmt sagen zu dürfen : "yippie ya yeah schweinebacke" war das geil, doch leider muss ich hiermit auf die peinliche DIsneysynchro von Stirb Langsam 3 zurückgreifen und ein peinliches "Happy Birthday Schweinenase" rausknüppeln.

Hoffnungen an Teil 6 gibt es nicht mehr und ich denke mal dass man die Reihe ab Teil 4 als abgeschlossen sehen kann, denn wenn ich ehrlich bin hätte ich bei dem Film mehr kotzen können als ich essen kann!


Somit gebe ich 3 Gnadenpunkte (Moviepilot) oder auch 1/5 Sternen (Homepage)

 


7.7.13 09:47


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